13 Protagonistinnen und Protagonisten, die uns miterleben lassen, wie es internationalen Menschen in Ostsachsen geht. Geflüchtete, Fachkräfte, Einwandeerer, Globetrotter. Sie alle erzählen von einem schwierigen neuen Leben, ihren Erfahrungen und Hoffnungen. Und wachsendem Rassismus.
Die Protagonist*innen gestalten den Film mit. So hat der ukrainische Bassist Serhii Radzetskyi die Filmmusik komponiert. Der Japaner Tami hat Geschichten über "sein" Dorf Großhennersdorf geschrieben. Andere liefern Fotos und Videos, die die professionellen Aufnahmen ergänzen. So entsteht unter Leitung des Filmprofis Jürgen Dettling eine bewegende Dokumentation, die die Offenheit und die Vielfalt in unserem Land auf den Prüfstand stellt.
Der Film wird im Spätsommer fertig sein. Es sind jetzt noch Aufnahmen zu machen mit jüdischen Menschen in Chemnitz. Das Problem des steigenden Antisemitismus gehört in so einem Film zwingend dazu.
Gefördert von:

Ein Doku-Filmprojekt, bei dem die Protagonist*innen selbst den Film wesentlich gestalten. Es geht um internationale Menschen in Sachsen, insbesondere in unserer Region (Landkreise Görlitz und Bautzen bzw. die "Oberlausitz").
Migrant*innen, geflüchtete Menschen, auch ausländische Fachkräfte und Akademiker, gestalten ihre Sicht auf ihr Leben unter Bedingungen des hierzulande schnell um sich greifenden Rassismus, der "Ausländer"feindlichkeit, des Antisemitismus u. ä.
Unterstützt werden sie von Filmprofis.
Arbeitstitel des Films: "Hasan, Moische, Dr. Singh und die Anderen: Bleiben oder gehen?"
Der Film (Länge: Ca. 90 Minuten) soll auf Festivals und in Kinos gehen und im Internet vertrieben werden.
Eine erste Förderzusage haben wir schon: Vom Fonds Soziokultur.


